
Der wilde Ire bestieg Berge und erforschte Krankheitserreger.
Im Jahr 1859 entdeckte der Materialforscher John Tyndall durch Experimente mit seiner „radianten Wärme-Apparatur“, dass Gase wie Wasserdampf und Kohlendioxid (CO₂) Wärme absorbieren (=aufnehmen) und abstrahlen können, was die Grundlage für das Verständnis des Treibhauseffekts legte und zeigte, wie Klimaänderungen möglich sind. Er demonstrierte, dass diese Gase Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung) besser speichern als andere Gase und legte damit den Grundstein für die moderne Klimawissenschaft und Meteorologie.
Er stellt neben CO2 weitere Treibhausgase fest. Und er bringt Schwankungen der CO2-Konzentration in Verbindung mit den Eiszeiten.
Drei Jahre vor dem Iren, 1856 entdeckte die US Physikerin Eunice Newton Foote auch, dass CO2 und Wasserdampf die Wärme aufnehmen und so zum Treibhauseffekt beitragen.
