Der Super-El-Niño 2026 führt global zu massiven Wetterextremen wie schweren Dürren, heftigen Regenfällen und einem merklichen Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperaturen. [1, 2, 3]
El Niño tritt in unregelmäßigen Abständen auf, wird diesmal massiver als in früheren Jahren durch die menschengemachte Kimaerwärmung verstärkt. Er hat globale Auswirkungen:
- Süd- und Mittelamerika: Starke Regenfälle, Stürme und Überschwemmungen an der Westküste. [1, 2, 3]
- Australien und Indonesien: Extreme Dürreperioden und eine stark erhöhte Gefahr von verheerenden Waldbränden. [1, 2]
- Afrika und Asien: Dürren im südlichen Afrika sowie schwächerer Monsunregen in Indien, während Ostafrika vermehrt mit Überschwemmungen rechnen muss. [1, 2]
- Landwirtschaft und Wirtschaft: Weltweit sinkenden Ernteerträgen (u. a. bei Mais, Reis und Weizen) und dadurch steigenden Nahrungsmittelpreisen. [1]
- Globale Temperatur: Vorübergehende zusätzliche Wärmeabgabe aus den Ozeanen in die Atmosphäre, was zu neuen Hitze- und Temperaturrekorden beiträgt. [1, 2, 3]


