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Guy Steward Callendar: Da muss man es doch nachweisen können

Guy Steward Callendar Der englische Ingenieur studierte Mechanik und Mathematik, forschte zu Dampf, Druck und Batterien. Bis 1938 sammelte er Temperaturdaten aus aller Welt und sah, dass sich die Temperaturen in den 50 Jahren davor kontinuierlich erhöhten. Er stellte sie in Zusammenhang mit der Erhöhung der CO2 Konzentration dieser Jahre und berechnete einen Temperaturanstieg von 0,003 °C pro Jahr. Seine Arbeit ging in die Wissenschaftgeschichte als Callendar-Effekt ein.
Einen sehr gute Artikel finden Sie auf Wetterblog.at. Der Callendar-Effekt | wetterblog.at https://share.google/eivVAyIqOBCv6ieYg:
„In seiner Freizeit (!) analysierte er die Temperaturdaten von 200 Wetterstationen weltweit und kam so 1938 zum Schluss, dass sich die Oberflächentemperatur der Erde zwischen 1890 und 1935 um etwa 0,3° erwärmt hat – was im ersten Moment nicht nach sonderlich viel klingt, in der Tat aber einen signifikanten Anstieg darstellt.“
Callendar baute auf die Arbeit einiger Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts auf, darunter Svante Arrhenius und Nils Gustaf Ekholm. Zum Thema globale Erwärmung, Infrarot-Strahlung und das vom Menschen eingebrachte Kohlendioxid veröffentlichte er in den Jahren zwischen 1938 und 1964 zehn größere und 25 kürzere wissenschaftliche Artikel. Andere, wie der kanadische Physiker Gilbert Plass, erweiterten in den 1950er und 1960er Jahren auf Basis von Callenders Arbeit diese Studien.
Dies führte schließlich zu Charles Keelings Messungen am Mauna-Loa-Observatorium ab 1958, die sich als wegweisend für die Weiterentwicklung der Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung erwiesen.
Quellen:
Guy Stewart Callendar – Wikipedia https://share.google/DSM7o0YRjjAsm7Ihj
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Vor 125 Jahren: „Das CO2 heizt auf“

Der schwedische Meteorologe Nils Gustav Ekholm
beschäftigte sich mit den Ursachen der Klimaschwankungen in der Erdgeschichte. Als wichtigsten Faktor sah er 1901 den sich verändernden Gehalt der Atmosphäre an Kohlendioxid an. Für die Zukunft erwartete er einen deutlichen Anstieg der mittleren Temperatur auf der Erde innerhalb weniger tausend Jahre, verursacht durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe und den damit verbundenen Eintrag von Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre.On the Variations of the Climate of the Geological and Historical Past and Their Causes. (PDF; 50,8 MB) In: Quarterly Journal of the Royal Meteorological Society. Band 27, 1901, S. 1–61
Nils Gustaf Ekholm – Wikipedia https://share.google/TcoGkpqyXedjjBJEM
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Drei Nachweise

Stefan Krauter bringt drei zentrale Arten von Nachweisen für die menschengemachte Klimakrise:
1. Physik: CO₂, Methan und andere Gase absorbieren Wärmestrahlung; dieser Treibhauseffekt ist seit dem 19. Jahrhundert experimentell bestätigt. [1]
2. Messdaten: Die Konzentration von CO₂ in der Atmosphäre ist seit 1750 um rund 40–50% gestiegen, fast vollständig durch Verbrennung fossiler Energieträger und Entwaldung. [2][3]
3. Attribution: Klimamodelle bilden die Erwärmung nur korrekt ab, wenn menschliche Treibhausgasemissionen einbezogen werden; ohne sie bleibt der Temperaturanstieg aus. [4][5]Der Weltklimarat IPCC kommt deshalb zum Schluss, dass es „eindeutig“ ist, dass der Mensch Atmosphäre, Ozeane und Land erwärmt hat und dass menschliche Aktivitäten mit mindestens 95% Wahrscheinlichkeit die Hauptursache der Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts sind. [6][3][5]
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Wie lange wissen wir das schon?
Der Klimawandel ist schon lange bekannt

Dass sich das Klima ändert und sich die Erde erwärmt, wissen wir schon sehr lange. „Wir haben 25 Jahre verloren. Hätten wir damals sofort reagiert, wären wir nicht in der Lage, in der wir heute sind,“ klagt ein Klimaforscher.
Weiterlesen: Die Geschichte der Klimaforschung auf ARD alpha https://ardalpha.de/s/5DxBDmS
Nach Joseph Fourier, Eunice Newton Foote, John Tyndall und Svante Arrhenius erforschte der schwedische Meteorologe Nils Gustav Ekholm die Ursachen der Klimaschwankungen in der Erdgeschichte. Als wichtigsten Faktor sah er 1901 den sich verändernden Gehalt der Atmosphäre an Kohlendioxid (CO2) an. Für die Zukunft erwartete er einen deutlichen Anstieg der mittleren Temperatur auf der Erde innerhalb weniger tausend Jahre, verursacht durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe und den damit verbundenen Eintrag von Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre.
Der Kanadier Guy Steward Callendar erforschte in den 1930er-Jahren, wie stark die CO2-Konzentration in der Atmosphäre zugenommen hat. Er stellte fest, dass die Erde sich pro Jahr um 0,005 Grad Celsius erwärmt – zu viel für einen natürlichen Klimawandel, aber auch in seinen Augen ein positiver Effekt.
1941: Erste Warnungen vor der Klimaveränderung
Ein paar Jahre später, mitten im zweiten Weltkrieg, beschäftigte sich der junge deutsche Meteorologe Hermann Flohn im Reichsamt für Wetterdienst mit der Frage, wie Menschen das Klima verändern. Er erforscht die Wirkung von Städten, Stauseen und Wäldern auf das lokale Mikroklima und die Industrie-Emissionen wie CO2, aber auch Staub und Ruß. Angesichts der Komplexität der Zusammenhänge warnte Flohn 1941: „Mit einem Fortschreiten dieser sehr langsamen Erhöhung der Temperatur … muss gerechnet werden. Damit wird aber die Tätigkeit des Menschen zur Ursache einer erdumspannenden Klimaänderung, deren zukünftige Bedeutung niemand ahnen kann.“
Wissenschaft bleibt skeptisch gegen anthropogenen Klimawandel
Aber auch danach zweifeln Forscher noch lange, ob die Klimaerwärmung tatsächlich auf menschlichen Einfluss zurückzuführen ist. Noch sind Messungen zum CO2-Gehalt der Atmosphäre schwierig und natürliche CO2-Quellen wie verrottende Pflanzen werden als viel wirksamer erachtet. 1957 stellen die Forscher Roger Revelle und Hans Suess jedoch fest, dass der Anteil des CO2-Isotops aus fossilen Quellen – Kohle etwa – in der Atmosphäre gestiegen ist und auch nicht im vermuteten Maße von den Ozeanen wieder aufgenommen wird: „Die Menschheit führt derzeit ein groß angelegtes geophysikalisches Experiment durch.“ Revelle und Suess, 1957.
Ein Jahr darauf beginnt unter Mitwirkung von Revell die systematische Erforschung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre, am Observatorium auf dem Vulkan Mauna Loa in Hawaii. Ab da ist es messbar: Jahr für Jahr steigt der CO2-Gehalt. Bis heute hat er seit 1958 um etwa ein Viertel zugenommen.
Die Menge und Wirkung anderer Treibhausgase wie Methan bleibt der Forschung jedoch zunächst weiterhin unbekannt. Ab den 1970er-Jahren werden mit Flugzeugen systematisch Luftproben aus den höheren Schichten untersucht.
Ab 1960: Immer mehr Daten und neue Technik liefern erste Klima-Modelle
Ab den 1960er-Jahren gibt es immer mehr Messdaten für Treibhausgase. Auch die Computertechnik macht Fortschritte. Erste Klima-Modelle entstehen: Computerprogramme berechnen das komplexe Geschehen in der Atmosphäre. Viele Prozesse können sie noch nicht abbilden– aber sie liefern Argumente.
1971: Die erste große Warnung vor irreversiblen Folgen
1971 meldet sich zum ersten Mal die Deutsche Physikalische Gesellschaft zu Wort, nach einem aufrüttelnden Vortrag von Hermann Flohn bei der Jahrestagung. Und warnt davor, dass der Klimawandel unumkehrbar sein könnte: „Geht aber die Industrialisierung und die Bevölkerungsexplosion ungehindert weiter, dann wird spätestens in zwei bis drei Generationen der Punkt erreicht, an dem unvermeidlich irreversible Folgen globalen Ausmaßes eintreten.“ DPG, 1971.
Weiterlesen: Die Geschichte der Klimaforschung auf ARD alpha https://ardalpha.de/s/5DxBDmS
1985 meldet sich die Deutsche Physikalische Gesellschaft ein zweites Mal zu Wort – diesmal deutlicher. Sie warnt: Durch die stark zunehmenden Treibhausgas-Emissionen könnte die Welt-Durchschnitts-Temperatur in den nächsten 50 bis 100 Jahren um mehrere Grad ansteigen, die Meeresspiegel um fünf bis zehn Meter steigen. „Um die drohende Klimakatastrophe zu vermeiden, muss bereits jetzt wirkungsvoll damit begonnen werden, die weitere Emission der genannten Spurengase drastisch einzuschränken. Wenn diese Einschränkungen aufgeschoben werden, bis in vermutlich 1 bis 2 Jahrzehnten deutliche Klimaveränderungen sichtbar werden, wird es aller Voraussicht nach bereits zu spät sein.“ DPG, 1985
Klaus Heinlot s://www.br.de/radio/bayern2/import/audiovideo/geschiche-klimawandel-klimaforschung-100.html
Erst im vierten Sachstandbericht des IPCC im Jahr 2007 gilt der Klimawandel wirklich als gesetzt und nicht mehr widerlegbar. „Die Haupt-Schlussfolgerung ist, dass die Erwärmung des Klimas jetzt eindeutig ist, eindeutig, und das wird offensichtlich durch Beobachtungen der Luft- und Ozean-Temperaturen, Schnee- und Eis-Schmelze, Anstieg des Meeresspiegels.“ Susan Solomon, Leiterin der Arbeitsgruppe ‚Physikalische Grundlagen‘ für den Klimabericht 2007
Als eindeutig anthropogen, menschgemacht, wird der Klimawandel erst im folgenden Bericht des Weltklimarates bezeichnet, sieben Jahre später.
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Mittelmeerklima in Schweden?

Vor 130 Jahren, 1896 konnte Svante Arrhenius erstmals die globale Erwärmung durch das Verbrennen von Kohle berechnen. Er bekam später den Nobelpreis für Chemie. Davor aber berechnete er, dass die Industrie beim Kohleverbrennen so viel CO2 ausstoße, dass Schweden Mittelmeerklima bekommt.
Er freute sich über die Erwärmung, wie er zehn Jahre später schrieb: „Durch Einwirkung des erhöhten Kohlensäuregehaltes der Luft hoffen wir uns allmählich Zeiten mit gleichmäßigeren und besseren klimatischen Verhältnissen zu nähern, besonders in den kälteren Teilen der Erde; Zeiten, da die Erde um das Vielfache erhöhte Ernten zu tragen vermag zum Nutzen des rasch anwachsenden Menschengeschlechtes.“
Svante Arrhenius, 1906 -
Ein wilder Ire erforschte 1859 das CO2.

Der wilde Ire bestieg Berge und erforschte Krankheitserreger.
Im Jahr 1859 entdeckte der Materialforscher John Tyndall durch Experimente mit seiner „radianten Wärme-Apparatur“, dass Gase wie Wasserdampf und Kohlendioxid (CO₂) Wärme absorbieren (=aufnehmen) und abstrahlen können, was die Grundlage für das Verständnis des Treibhauseffekts legte und zeigte, wie Klimaänderungen möglich sind. Er demonstrierte, dass diese Gase Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung) besser speichern als andere Gase und legte damit den Grundstein für die moderne Klimawissenschaft und Meteorologie.Er stellt neben CO2 weitere Treibhausgase fest. Und er bringt Schwankungen der CO2-Konzentration in Verbindung mit den Eiszeiten.
Drei Jahre vor dem Iren, 1856 entdeckte die US Physikerin Eunice Newton Foote auch, dass CO2 und Wasserdampf die Wärme aufnehmen und so zum Treibhauseffekt beitragen.
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Was experimentierte Frau Foote?.

Physikerin Eunice Newton Foote Eunice Foote veröffentlichte 1856 ihre Forschungsergebnisse über die Wirkung von CO2 und Wasserdampf in der Atmosphäre. Sie untersuchte die Wirkung von Sonnenbestrahlung auf luftdicht verschlossene Glasröhren, die mit verschiedenen Gasen gefüllt waren. Auf der Grundlage dieses Versuchsaufbaus wies sie das Aufnehmen von solarer Wärmestrahlung durch CO2 und Wasserdampf nach. „Eine Atmosphäre dieses Gases würde unserer Erde eine hohe Temperatur verleihen; und wenn sich, wie manche annehmen, die Luft in einem bestimmten Zeitraum ihrer Geschichte zu einem größeren Anteil als bisher mit ihr vermischt hätte, […] hätte dies zwangsläufig zu einer erhöhten Temperatur geführt.“
Eunice Newton Foote wies vor 170 Jahren mit ihrer Forschung nach, dass CO2 und Wasserdampf Wärme absperren, sodass sie nicht in den Weltraum gelangt und die Atmosphäre erwärmt.
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Warum wird es in der Nacht nicht kälter?

Mathematiker und Physiker Joseph Fourier Schon vor rund 201 Jahren fragte sich der berühmte Wissenschaftler Joseph Fourier, warum es in der Nacht oder im Winter nicht kälter wird. Er beschreibt, was später #Treibhauseffekt genannt wird:
„So steigt die Temperatur durch das Dazwischentreten der Atmosphäre, weil die Wärme in Form von Licht ungehindert in die Luft eindringt – aber dann daran gehindert wird, wieder zurückzukehren, nachdem sie in Wärme umgewandelt wurde.“ Joseph #Fourier, 1824Dieses Dazwischentreten der Atmosphäre ist für ihn die Zirkulation der Luft. Dreißig Jahre später macht eine Wissenschaftlerin die bahnbrechende Entdeckung, welche Stoffe die Wärme zurückhalten.
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Herr Steurer, was können wir tun?

Klimaschutz 2.0 ist Zivilisations- und Demokratieschutz.
Interview mit Reinhard Steurer, Professor für Klimaschutz in Wien von Simon Welebil auf fm4
Reinhard Steurer: Sich einzugestehen, dass es nicht gut ausschaut, dass wir tatsächlich in eine katastrophale Entwicklung gehen, setzt manche Prioritäten neu. Zum einen steht dann an erster Stelle eben Demokratie- und Zivilisationsschutz.
Wählen
Zum anderen ist es in so einer Situation noch wichtiger, keine Verleugner zu wählen. Das hat man in Spanien ganz deutlich gesehen, im Raum Valencia hat die Region Verleugner in die Regierung gewählt mit der Konsequenz, dass die auf diese Hochwasserkatastrophe nicht reagiert haben. Naja, irgendwie logisch: Wenn ich glaube, es ist kein Problem, die Krise gibt es gar nicht, dann werde ich, wenn sie kommt, auch nicht angemessen darauf reagieren. Das heißt, keine Verleugner zu wählen ist schon deswegen wichtig, damit, wenn die Notsituation kommt, Politiker besser damit umgehen können.
Renaturierung
Dann gibt es ein paar andere Dinge, die gerade deswegen umso sinnvoller sind, wie zum Beispiel Renaturierung. Je katastrophaler die Entwicklung wird, je größer und häufiger die Hochwässer werden, umso wichtiger ist es zum Beispiel, den Flüssen mehr Raum zu geben, weil wir es mit klassischem Hochwasserschutz nicht mehr hinbekommen.
Keine Straßen bauen
Ein weiteres Feld, wo es ganz wichtig wäre, endlich zur Vernunft zu kommen, ist, keine weiteren Straßen zu bauen, weil es wird uns ein Lobau-Tunnel mit Autobahn in 50 Jahren nicht mehr viel bringen, wenn uns die fruchtbaren Ackerflächen fehlen. Das sind dann so Dinge, wo Klimaschutz 1.0 und Klimaschutz 2.0 konform gehen, aber die Prioritäten sind dann zum Teil schon neu aufgestellt.
https://fm4.orf.at/stories/3045406/ -
David Suzuki, ist es zu spät?
Nein, David Suzuki hat den Kampf gegen den Klimawandel nicht aufgegeben – aber sein Schlachtplan ändert sich.

Der Umweltschützer sagt, die Bewegung müsse sich nun auf lokale Gemeinschaftsaktionen konzentrieren
No, David Suzuki hasn’t given up on the climate fight — but his battle plan is changing | CBC News https://share.google/8mjWYoCl8xk4ep8H1
Autor: Bridget Stringer-Holden · CBC News · Posted: Jul 11, 2025 4:00 AM EDT | Last Updated: July 11
Der Umweltschützer David Suzuki, sagte vor Monaten, es sei zu spät, von Politikern und Regierungen die richtigen Schritte zur Lösung der Klimakrise zu erwarten. Stattdessen glaubt er, dass die Zukunft des Klimaschutzes in den lokalen Gemeinschaften liegt. (Darryl Dyck/The Canadian Press)
In einem Interview mit iPolitics sagte er, die Menschheit habe ihren Kampf gegen den Klimawandel verloren.
„Wir stecken in großen Schwierigkeiten“, sagte Suzuki dem Medium. „Ich habe das noch nie zuvor gegenüber den Medien gesagt, aber es ist zu spät.“
„Wir haben zu viele Grenzen überschritten“
„Ich schaue mir an, was die reine Wissenschaft sagt, und das ist, dass wir zu viele Grenzen überschritten haben“, sagte Suzuki am Montag in einem Interview mit CBC News
„Es wird heißer werden, es wird Überschwemmungen geben und alle möglichen anderen Dinge, die wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersagen können“, sagte er. „Wenn die Temperatur steigt, selbst um ein halbes bis ein Grad wärmer, werden die ökologischen Auswirkungen immens sein.“
„Wir steuern auf eine unberechenbare Welt zu, und so viel unserer Bemühungen in der Umweltbewegung basierte auf der Annahme, dass Politiker die richtigen Schritte einleiten würden“, sagte er.
Fokus auf Gemeinschaft und Resilienz:
Nachdem er die Politik als Lösung aufgegeben hat, setzt Suzuki nun auf die Gemeinschaft.„Sollen wir einfach aufgeben? Nein“, sagte er. „Schließt euch mit euren Nachbarn oder den Nachbarn aus eurer Nachbarschaft zusammen und findet heraus, wer im Notfall Hilfe brauchen könnte.“
Ich (Hannes) habe die Erfahrung gemacht: Die lokale Aktivität braucht globale Vernetzung – und einen guten Geist.
